Kommentare

Mich spricht Ihre Webseite sehr an – ich finde sie richtig gut - und ich werde bei künftigen Verlautbarungen darauf hinweisen.

Serge Sulz

Chemnitz und dessen Kinder können froh sein, solch engagierte Menschen wie Sie in Chemnitz zu haben. Alles Gute, ein gutes Gelingen, bleiben Sie so begeistert, beste Grüße


Dr. Schach

Ich habe mich so gefreut, dass ich am 13.05.17  bei euch sein konnte. Ich war auf jeden Fall begeistert von eurem Engagement für Mütter- das Konzept vom QueenMumDay ist echt klasse! Ganz viele liebe Grüße und Gottes Segen euch...!

Anne Löwen

Ich bin begeistert über diese ansprechende Darstellungen der frühen Familienphase mit allem, was dazu gehört. Es beruhigt mich ungemein, dass sich in den östlichen Landesteilen mit den deutlichsten gesellschaftlichen Schäden durch die frühe Krippenbetreuung mehrere Gruppen von Müttern und Fachleuten vehement gegen die staatliche Erziehung positionieren. Weiterhin gutes Gelingen bei all Ihren Aktivitäten und ganz herzliche Grüße aus dem Nordwesten des Landes!

Dr. Erika Butzmann

mehr von ihr hier

Danke für eure wunderbare, schön gestaltete und inhaltlich so wertvolle Seite. Was für ein Schatz! Gottes Segen euch!

Danke für eure Initiative, Danke für alle Ermutigung in einer schweren Entscheidungsphase... Nun bin ich bin mit meiner 3,5 Jahre alten Tochter immer noch zu Hause, habe meinen Job aufgegeben... Es ist erfüllend und soziale Kontakte gibt es genug- von Säuglingen bis zu alten Menschen:) Gegen den Zeitgeist zu schwimmen, ist nicht einfach, aber mit Jesus und entsprechenden Freundschaften, Initiativen möglich... Es ist eine "Frage des Anspruchs" (Zitat einer Mutmachfreundin), Kinder zu Hause zu betreuen... Gottes Segen und Seinen Schutz für den Nestbau- Verein!!

Mit herzlichem Gruß Mechthild Warga

Gottes Segen für Ihre Arbeit!

Gabriele Kuby

Ich bin einfach begeistert von Euch! Ihr setzt um, wofür mein Herz schlägt!
Bitte macht weiter so! Mütter brauchen Ermutigung! Sie sind die wichtigsten Menschen auf der Welt, wie schon Bismarck sagte:´Die Hand, die die Wiege bewegt, bewegt die Welt!´
Mütter müssen sich bewusst machen: Auf ihrem Schoß sitzen alle bedeutenden Politiker, Manager, Bürgermeister, aber auch Menschen, die dafür sorgen können, dass mehr Liebe anstelle von Hass sich ausbreitet!

Ruth Heil

Die Artikel finde ich sehr gut und ich stehe voll dahinter. Moralisch gesehen eine gute Unterstützung, aber praktisch? Davon kann ich leider auch nicht meinen Einkauf finanzieren. Trotzdem eine tolle Sache!

anonym

Ich teile euer Anliegen von ganzem Herzen. Eure Website ist klasse! Ich bin so froh, dass es endlich etwas so Tolles, liebevoll und fundiert Formuliertes in sehr kreativer Gestaltung gibt, auf das ich selbst zurückgreifen und anderen aus vollster Überzeugung empfehlen kann.

liebe Grüße von Mirjam

Liebes Nestbau- Team, ihr macht eine tolle Arbeit und seid ein großer Segen für uns Mamas.

Herzliche Grüße von Stefanie

Ich kann das Anliegen von "Nestbau" nur unterstreichen und bin von Herzen froh, dass dieser Verein ins Leben gerufen wurde. Kinder bis mindestens zum dritten Geburtstag sind am besten in ihrer Familie aufgehoben und die Betreuung in einer Krippe sollte Ausnahme sein - für schwierige Umstände, die keine andere Lösung zulassen. Keiner der Politiker, die die Krippeninitiative aufgebracht und vorangetrieben hat, hat je den Alltag einer Kinderkrippe gestalten und durchstehen müssen. Sonst könnten sie wohl jungen Eltern nicht so leichtfertig und selbstherrlich diese Betreuungsform als besseren Weg für ihre Kinder nahebringen bzw. aufdiktieren... 

Erzieherin aus Chemnitz

Als Kinderarzt und Entwicklungsmediziner beschäftige ich mich seit vielen Jahren intensiv mit den so wichtigen und spannenden ersten Lebensjahren. Ganz besonders in dieser Zeit hat die zeitlich ausgiebige Erfahrung einer sicheren Bindung entscheidende positive Auswirkungen auf die emotionale Entwicklung und das Urvertrauen eines Kindes. Studien der Bindungsforschung haben gezeigt, dass ein junges Kleinkind in jeder Stunde mehr als 100 Kommunikationssignale sendet, von denen die Eltern mehr als 95% beantworten. Für die meisten dieser Signale braucht es kaum Aufwand, sie laufen quasi von alleine ab, weben aber eine Art enge und nährende emotionale Nabelschnur zwischen Mutter/Vater und Kind. In der professionellen KiTa oder Tagespflege ist dies, selbst bei bester Ausbildung und gutem Willen, nicht aufrecht zu erhalten. Die bedenklichen Auswirkungen zeigen uns die Untersuchungen zur Stressbelastung, die nachweisen, dass ein solcher Mangel an emotionaler Ernährung die Kinder massiv unter Druck setzt. Eine „quality time“ am Abend kann das nicht annähernd ausgleichen. Abschließend ein Zitat von Karin Grossmann, der großen deutschen Bindungsforscherin: „Von der sozialen Interaktion mit vielen Gleichaltrigen profitieren die Kinder zwischen 0 und 3 Jahren - wenn überhaupt - nur minimal. Im Gegenteil, die Störanfälligkeit durch die Gruppe Gleichaltriger ist ungleich viel höher. Die sozialen Fähigkeiten, die die Kinder bis zum Alter von 3 Jahren lernen könnten, werden später sehr schnell im Kindergarten nachgelernt… Aus der Sicht der Bindungstheorie muß man die ganztägige Betreuung von Kindern unter 3 Jahren in Gruppen gleichaltriger Kinder mit größter Skepsis sehen.“ deutsche liga für das kind

Ich wünsche Ihnen für Ihre wichtige Nestbau-Initiative alles Gute, und denken Sie daran, immer auch die Väter am Nest zu beteiligen. www.fachportal-bildung-und-seelische-gesundheit.de

Dr. med. Rainer Böhm

Ich bin mir in den vergangenen Jahren immer wieder wie ein "Alien" vorgekommen, weil ich meine drei Kinder selbst betreut habe. Wir haben dafür selbstverständlich finanzielle Einbußen in Kauf genommen, da mein Mann kein Großverdiener ist. In der Gesellschaft stößt man mit dieser Einstellung größtenteils auf Unverständnis. Ich werde in Zukunft immer mal wieder bei Ihnen "vorbeigucken" und gratuliere zu der Initiative. Alles Gute und weiter viel Erfolg!!!

Meike, 3-fache Mutter

Ich finde es super, dass Ihr Mütter ermutigen wollt, für die Kids daheim zu bleiben- das ist so wichtig... www.momsinprayer.de

Christel Moog

Möge Euer Baum wachsen und Früchte tragen, sodass viele Kinder ermutigt, gestärkt und fröhlich ihre Nester zur richtigen Zeit verlassen können. Danke für Eure wertvolle Arbeit! Initiative Frühe Kindheit

Anja Otto

Wir sind berührt, dass Sie Mütter und auch Väter unterstützen wollen, sich dafür zu entscheiden die ersten 3 Lebensjahre eines Kindes in die Obhut der Familie zu stellen. Leider geht die Entwicklung bei der Betreuung der Kleinsten in eine andere Richtung und wird von staatlicher Seite intensiv gefördert.

Leiterin eines evangelischen Kindergartens

Herzlichen Glückwunsch zu dieser Webseite! Wir sind sehr begeistert von den besonders zutreffenden Formulierungen: kurz, bündig, wahr und originell! Da kann man Ihnen nur zurufen: Weiter so! Mit Leuten, die so klarsichtig sind, arbeiten wir gern zusammen. Verantwortung für die Familie e.V.

Christa Meves

Vielen Dank für Ihren Einsatz für Mütter und Kinder. Ich empfinde das auch als eine ganz persönliche Wohltat. Ihnen, Ihren Mitstreiterinnen und den dazugehörigen Familien Gottes reichen Segen verbunden mit herzlichen Grüßen. 

Hanne Kerstin Götze

Ich finde Eure Idee und die Arbeit vom "Nestbau e.V." ganz toll und möchte sie gern unterstützen. Ich wünsche Euch Kraft und Segen und ganz viel Kreativität, um andere Eltern zu erreichen !! 

Sabine, 3-fache Mutter

Ich bin Mutter von drei wunderbaren Kindern. Meine Kinder sind 18, 11 und 1. Zwischen meinen Kindern habe ich viel im Leben erreichen können, auf was ich stolz sein kann. Aber wisst ihr was? Ich habe nie etwas zutiefst Wichtiges und Wertvolles getan und tu es gerade wieder, als meine Kinder ins Leben zu begleiten, die mir Gott anvertraut hat. Ich wünsche es auch anderen Müttern, dass sie durch diese Arbeit ihr Muttersein wieder ganz neu für sich entdecken und leben können. 

Diana Stopp

Der (west) deutsche Gesetzgeber hat seit ca 60 Jahren unzählige Gesetze erlassen, die es den Eltern immer schwerer gemacht haben, ein „Nest“ für ihre Kinder zu bauen. Das wird in der Regel von den verantwortlichen Politikern verschleiert, muss aber bewusst gemacht werden, wenn sich etwas ändern soll. 2 Beispiele: ich weise auf die Rentenreform 1957 hin, die den gesetzlichen Rentenanspruch ausschließlich an Erwerbsarbeit band, obwohl die Renten einer Generation ausschließlich von ihren Kindern bezahlt werden und deshalb auch ausschließlich durch Kindererziehung erarbeitet werden. Spätestens seit diesem Zeitpunkt ist Kindererziehung – wirtschaftlich gesehen - zum Frondienst für die ganze Gesellschaft abgewertet. Zum Zweiten nenne ich ausgerechnet das seit 2007 geltende Elterngeldgesetz. Im Gegensatz zum früheren Erziehungsgeldgesetz führt es regelrecht zur Bestrafung von Eltern mehrerer Kinder, weil es die vor einer Geburt erfolgte Betreuung bereits vorhandener Kinder wie „Nichtarbeit“ bewertet. So erhalten z. B. Eltern mit einem dritten oder vierten Kind, meist nur den Mindestbetrag von 300 €, während Eltern mit erstem Kind, die vor der Geburt voll erwerbstätig sein konnten, einen bis zu sechsfachen Betrag erhalten.

Die elternfeindliche Gesetzgebung mag viele Eltern davon abhalten, sich Kinder oder ein weiteres Kind zu wünschen. Es wird aber erst dann eine Besserung möglich werden, wenn die Ursachen der elternfeindlichen Bedingungen bewusst werden... www.familienarbeit-heute.de und www.johannes-resch.de

Dr. Johannes Resch

Ich möchte auch was dazu sagen ...

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